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Gedichte, Kurzgeschichten und mehr

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Ringelnatz Erhardt Roth Busch

Herzlich willkommen 

 

 

Schön, dass Sie den Weg auf diese Seite gefunden haben. Sie finden hier von mir geschriebene Prosa und Lyrik.

Vor geraumer Zeit habe ich die Freude am Schreiben entdeckt. Vornehmlich heitere bis nachdenklich stimmende Gedichte sollen unter anderem eine Brücke schlagen zwischen den großen Humoristen der Vergangenheit und meinen bescheidenen Versuchen.

Wilhelm Busch, Joachim Ringelnatz oder auch Heinz Erhardt sind diesbezüglich meine Vorbilder, ohne diese kopieren zu wollen. Ich versuche stets, meinen eigenen Stil, verpackt in Reimform, zu finden und zu verbessern. Dabei behaupte ich nicht, dass meine Texte über Trivialliteratur hinauskommen. Doch das soll der geneigte Leser selbst entscheiden.

Ich wünsche Ihnen jedenfalls beim lesen viel Freude.
Georg Klinkhammer

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Ein Mann

1.
Ein Mann, vom Alkohol recht heiter,
kam auf der Straße nicht mehr weiter.
Die Bein' verweigerten den Segen,
den Rest nach Hause zu bewegen.

2.
So ließ er sich nach unten sinken,
hätt können jetzt aus Pfützen trinken,
und krabbelte so schwankungssicher
auf allen Vieren mit Gekicher.

3.
Die Nacht ging beinah schon zu Ende.
Dem Manne schmerzten bald die Hände.
Und zeitgleich mit der Dämmerung,
rochen dieselben stark nach Dung,

4.
von Hunden oder ähnlich Vieh.
Erlebt hatte er's bisher nie.
Die Laune sank, auch war im Magen,
das Bier sich lauthals am beklagen.

5.
Es wolle raus gleich jetzt und hier.
Kaum war er schließlich an der Tür,
die sein Zuhaus nach außen schloss.
Es auf die Fußmatte dann schoss.

6.
Wenn man also bei der Geschicht'
nach der Moral sucht, ich glaub nicht,
dass dies viel Sinn macht oder so.
geschehn wär es doch sowieso.


Noch ein Mann

1.
Ein Mann, nur selten noch ein Gatte,
da er 'ne Sekretärin hatte,
kam eben und aus diesem Grunde
recht oft nach Haus zu später Stunde.

2.
Sein Weib, ich sag nur: Siehe oben,
begann sich auswärts auszutoben.
So machte jeder, was er wollte
und nicht mehr das, was man doch sollte.

3.
Die Freuden beide sehr genossen.
als hätten sie 'nen Pakt geschlossen.
Nur einmal noch war'n sie vereint,
als man am Grabe sie beweint.

 


Gedichte Einen großen Raum nehmen die Gedichte mit humorigem Inhalt ein. Es entspricht wohl meiner Natur und liegt mir eher. Doch für die Freunde nachdenklich stimmender Lyrik ist sicher auch der ein oder andere Text dabei.
Gedichte, die in meinem ersten Buch 'Aprilwetter' erschienen, werden aus rechtlichen Gründen hier nicht mehr gelistet.
Hier geht es zu den Texten...

Kurzgeschichten Auch für diesen Bereich der Belletristik gilt: Texte aus meinem Buch 'Aprilwetter' dürfen hier höchstens auszugsweise gezeigt werden. Daher habe ich ganz darauf verzichtet.
Manche Geschichten tragen autobiographische Züge. Kein Wunder, fällt es mir doch wesentlich leichter, selbst erlebtes zu verarbeiten, als eine Geschichte konstruieren zu müssen.
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Romanauszug Mit dem schreiben von Romanen ist das so eine Sache. Ich bin nicht diszipliniert genug, kontinuierlich daran weiterzuarbeiten. Also geht es nur schleppend voran.
Ich bewundere die Kollegen, die sich vornehmen, täglich sagen wir mal 10 Seiten zu schreiben und dies auch in die Tat umsetzen. Solche Versuche sind in meinem Fall zum Scheitern verurteilt.
2 Romane sind in Arbeit, aus denen Sie jeweils die ersten Kapitel lesen können.
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Allgemeines Die Texte auf diesen Seiten sind Rohfassungen, also mit Sicherheit mit Schreibfehlern behaftet. Ich bitte dies zu entschuldigen. Das im Oktober 2007 erschienene Buch enthält zumindest keine mehr. Natürlich stammen alle Texte aus meiner Feder, sind also keine Plagiate. Sollte diesbezüglich jemand anderer Meinung sein, so bitte ich Ihn, mir dies über mein Kontaktformular mitzuteilen.

Aktuell Es gibt eine neue Plattform für Leipziger Autoren mit biographischen Daten, Lesungsterminen, Leseproben und mehr.
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Das Letzte Ich mache nun für heute Schluss,
denn es kommt jetzt, was kommen muss.
Die Müdigkeit fährt in die Glieder,
und auch das Denken ist schon wieder

gebremst und fährt im Schneckengang.
Drum zieht es mich mit Macht, mit Drang
ins warme Bett, so wohlig weich.
Mein lieber Schatz, ich komme gleich.

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